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Die Ostsee – wen geht sie an...

Die Initiative Hållbara Hav

Die Ostsee – wen geht sie an...

Dies ist eine zum Nachdenken anregende Erzählung über unser eigenes Binnenmeer, die in Kooperation zwischen der Universität Stockholm und der Initiative Hållbara Hav (Nachhaltiges Meer) entstanden ist.


Die Initiative Hållbara Hav ist für den Natur- und Umweltpreis 2013 des Nordischen Rates nominiert.

Der Natur- und Umweltpreis wird an eine Organisation, eine Firma oder eine Person aus den nordischen Ländern verliehen, der es auf vorbildliche Weise gelungen ist, die Achtung der Natur und der Umwelt in ihre Aktivitäten oder ihre Arbeit zu integrieren, oder die auf andere Weise einen außerordentlichen Einsatz für die Natur und die Umwelt geleistet hat.

Die Ostsee ist ein wunderbares und in vieler Hinsicht einzigartiges Meer. Sie bietet Nahrung, Transportwege, Naturerlebnisse und Erholung. Die Ostsee ist ein wunderschönes Meer – zumindest oberflächlich betrachtet.

Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise in die Tiefe und erfahren Sie, welche Auswirkungen wir Menschen auf das Leben unter der Oberfläche haben.

IHR BOOT

Schweden ist eines der Länder mit der höchsten Bootsdichte der Welt. Die Lacke, mit denen wir den Bootsrumpf anstreichen, enthalten viele verschiedene Giftstoffe, die verhindern, dass sich Seepocken und Seegras daran festsetzen. Leider töten sie jedoch auch viele andere im Wasser lebende Organismen ab – die überhaupt nichts mit dem Boot zu tun haben.

FAKTEN

  • Es gibt Bootslagerplätze, welche die Grenzwerte für die folgenden Stoffe überschreiten: Quecksilber um das 450-fache, PCB um das 500-fache und die krebsverursachenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe um das 2000-fache.
  • Früher oder später gelangen diese Giftstoffe ins Meer.
  • Die Grundierung einer Jolle kann zehn Milliarden Liter Wasser verunreinigen und dadurch empfindlichen Schnecken schaden.

BETROFFENE LEBEWESEN

Viele Meereslebewesen sind extrem empfindlich. Netzreusenschnecken, die einer organischen Verunreinigung durch in Bootsgrundierungen enthaltenes Zinn ausgesetzt werden, erleiden schwere Hormonstörungen. Oft sind die Auswirkungen so schwerwiegend, dass sie Geschlechtsorgane beider Geschlechter entwickeln und somit fortpflanzungsunfähig werden.

Die in Grundierungen enthaltenen Giftstoffe wirken sich auch auf Fische, Blasentang und Muscheln aus, die sich schlechter fortpflanzen können. Viele Mikroalgen sterben.

WAS SIE TUN KÖNNEN

Es gibt Alternativen zu Grundierungen, die keinerlei Giftstoffe enthalten, um das Boot von bewuchsbildenden Organismen freizuhalten. Dazu gehören beispielsweise Bürstenwaschanlagen, von denen es an der Küste inzwischen recht viele gibt. Eine andere Methode besteht darin, Boote an der Luft zu lagern, wenn sie gerade nicht genutzt werden.

GESETZE & RECHTSVORSCHRIFTEN

Ziel der schwedischen Chemieaufsichtsbehörde ist ein Totalverbot giftiger Grundierungen in Schweden.

LESEN SIE MEHR

Die Internetseite havet.nu bietet sich als Ausgangspunkt für alle an, die mehr über das Meer wissen möchten. Die Internetseite wird vom Ostseezentrum der Universität Stockholm und dem Forschungszentrum für Meereskunde in Umeå betrieben.

Im Göteborgs miljövetenskapliga centrum-sivustosta ( www.chalmers.se/gmv) erfahren Sie mehr über die Forschung zu Umwelt und nachhaltiger Entwicklung der Universität Göteborg und der Technischen Hochschule Chalmers.

Die Provinzialregierung der Provinz Södermanland hat eine Studie zu Resten von Bootsgrundierung in Oberflächensedimenten in Naturhäfen und Kleinboothäfen durchgeführt. Lesen Sie ihren Bericht auf www.lansstyrelsen.se/sodermanland.

Das Forschungsinstitut ITM der Universität Stockholm bietet eine umfangreiche vertiefende Literatur zu Umweltauswirkungen. Lesen Sie mehr auf www.itm.su.se.

IHR SONNENSCHUTZMITTEL

Hautkrebs tritt hierzulande immer häufiger auf. Die Hauptursache hierfür ist vermutlich unsere Liebe zur Sonne und die UV-Strahlung, der wir unsere Haut aussetzen. Deshalb haben wir schützende Hautcremes entwickelt, die die gefährliche Strahlung filtern. Die Cremes werden gründlich darauf getestet, dass sie nicht schädlich für die Haut sind. Nicht berücksichtigt wird allerdings, ob sie umweltschädlich sind – und das sind sie im hohen Maße.

FAKTEN

  • Die Hälfte (13 von 26) der getesteten Sonnenschutzmittel wurden von der EU zugelassen, obwohl sie als schädlich für die aquatische Umwelt klassifiziert wurden.
  • Die Tests zeigen, dass viele Sonnencremes gar nicht so guten Schutz bieten, wie die Werbung vorgibt.
  • Viele Sonnencremes enthalten Substanzen, die für unsere Wasserorganismen unmittelbar schädlich sind. Auf keiner der Verpackungen finden sich Informationen oder Kennzeichnungen dazu.
  • In 90 Prozent aller Fälle wird Hautkrebs durch UV-Strahlung verursacht.
  • Um seinen Bedarf an Vitamin-D zu decken, reichen 15 Minuten täglich in der Sonne.

BETROFFENE LEBEWESEN

IVL-Berichte zeigen, dass UV-Filter sehr häufig in unserem Abwasser und unseren Oberflächengewässern wie Seen und Flüssen vorkommen. Oft finden sich Spuren in Fischen. UV-Filter sind schädlich für Fische und andere lebende Organismen in unseren Gewässern.
(IVL = Schwedisches Umweltinstitut)

WAS SIE TUN KÖNNEN

  • Verwenden Sie schützende, dicht gewebte Kleidung und Sonnenhüte anstelle von Sonnencremes.
  • Gegen Mittag, wenn die Schatten kurz sind, sollten Sie die Sonne ganz vermeiden.
  • Gewöhnen Sie die Haut langsam an die Sonne. Die Haut baut einen gewissen Selbstschutz auf, wenn sie sich langsam an die Sonne gewöhnen kann. Unser Frühling bietet dafür eine gute Gelegenheit.
  • Gehen Sie nicht ins Solarium, um eine Grundbräune zu bekommen. Die Strahlung in Solarien hat eine andere Zusammensetzung als gewöhnliche Sonnenstrahlung und hat deshalb nicht dieselbe Wirkung auf die Haut. Das Bräunen in Solarien erhöht jedoch das Hautkrebsrisiko.
  • Tragen Sie die Sonnencreme nicht direkt vor dem Schwimmen auf.


GESETZE & RECHTSVORSCHRIFTEN

Sonnenschutzmittel werden zu den Kosmetika gezählt und fallen damit unter die Kosmetikrichtlinie der EU. Dieses Regelwerk führt die Stoffe auf, die als UV-Filter verwendet werden dürfen.

Die Zulassung erfolgt jedoch ausschließlich auf Grundlage der gesundheitsbezogenen Eigenschaften der Stoffe. Eventuelle Umweltauswirkungen werden in der Richtlinie nicht berücksichtigt. Würde es sich bei den im Bericht der Universität Stockholm untersuchten Sonnenschutzmitteln um eine andere Art von Produkten handeln, beispielweise um Malerfarbe oder Autopolitur, wären sie als „gefährlich für die aquatische Umwelt“ eingestuft worden.

LESEN SIE MEHR

Die Sahlgrenska Akademien an der Universität Göteborg hat einen Bericht darüber verfasst, warum wir allergisch auf Sonnencremes reagieren. Lesen Sie den Bericht auf www.sahlgrenska.gu.se.

Lesen Sie den Bericht der Strahlenschutzbehörde(www.stralsakerhetsmyndigheten.se), der zu dem Schluss kommt, dass Sonnenschutzmittel eine geringere Wirkung haben, als wir glauben.

Das Forschungsinstitut ITM der Universität Stockholm bietet eine umfangreiche vertiefende Literatur zu Umweltauswirkungen. Lesen Sie mehr auf
www.itm.su.se.

IHRE KLEIDUNG

Die Textilindustrie ist eine der größten Industrien der Welt. In unserem immer stärkeren Streben nach Schönheit konsumieren wir auch immer mehr Kleidung. Leider verwenden wir unsere Kleidung im viel zu geringen Maße wieder, da es ständig neue Modetrends mit neu hergestellter Kleidung gibt. Der Anbau, die Herstellung und die Nutzung von Textilien hat viele unterschiedliche Auswirkungen auf die Umwelt - vor allem auf Wasser und Klima.

FAKTEN

  • Wir werfen durchschnittlich 30 kg Kleidung und Textilien pro Person und Jahr weg (Großbritannien).
  • Für die Herstellung eines gewöhnlichen T-Shirts wird ein Kilo Chemikalien verbraucht.
  • Für die Herstellung eines Paars Jeans werden 1 900 Liter Wasser verbraucht.
  • Kleidung und Schuhe machen etwa 13 Prozent unseres Konsums aus.
  • Die Textilindustrie emittiert große Mengen an gefährlichen Verunreinigungen, die für das Leben und die Umwelt in Gewässern unmittelbar schädlich sind.
  • Bei der Herstellung von Textilien werden unter anderem zur Herstellung von Fasern, zum Bleichen, Färben und Bedrucken große Mengen an Chemikalien verwendet.
Chemikalien
1 KG

BETROFFENE LEBEWESEN

PHTALATE sind Weichmacher. Sie werden als Umwelthormone und krebserregender Stoffe klassifiziert, und einige Phtalate sind für Wasserlebewesen äußerst schädlich.

BIOZIDE sind antibakterielle Stoffe, die viel in Sportbekleidung und Schuhen verwendet werden, die angeblich Bakterien und schlechtem Geruch vorbeugen. Biozide töten lebende Organismen ab.

PFOS wird für das Imprägnieren von Allwetterbekleidung verwendet. Es verursacht schwere Schäden bei lebenden Wasserorganismen.

WAS SIE TUN KÖNNEN

Lassen Sie uns gemeinsam Textilien boykottieren, die unnötige Substanzen enthalten, welche die Gefahr bergen, Resistenzen bei Bakterien zu verursachen, und damit in der Folge gesundheitsgefährdend sein können. Durch den Kauf guter, qualitativ hochwertiger und vorzugsweise ökologischer Kleidung, die lange hält, können Sie Ihre Umweltauswirkungen verringern und langfristig sogar Geld sparen.

  • Konsumieren Sie intelligent, d.h. denken Sie darüber nach, was Sie kaufen und achten Sie bei Ihrer Wahl immer auf die Qualität.
  • Wählen Sie Textilien mit Umweltgütezeichen.
  • Wählen Sie ökologisch angebaute Baumwolle (ohne chemische Bekämpfungsmittel) oder recycelte Textilien.
  • Meiden Sie antibakteriell behandelte Bekleidung. Sie werden oft unter Bezeichnungen wie „For lasting freshness", „Anti-odour“, „Hygienic protection“ und „Antimicrobial“ vermarktet und sind im Prinzip wirkungslos.
  • Erkundigen Sie sich im Geschäft nach gefährlichen Stoffen. Unternehmen tragen Verantwortung für die Produkte, die sie verkaufen.
  • Recycling ist der Schlüssel für Nachhaltigkeit und muss sich für Verbraucher und in der gesamten Modeindustrie lohnen.


GESETZE & RECHTSVORSCHRIFTEN

Es gibt kein spezielles Textilgesetz, aber genau wie andere Produkte auch dürfen Kleider und Textilien nicht verkauft werden, wenn sie chemische Produkte enthalten, die für Menschen schädlich sind, oder mit solchen Produkten behandelt wurden. Die Unternehmen, die Waren einkaufen und weiterverkaufen, sind dafür verantwortlich, dass diese Waren für die menschliche Gesundheit und unsere Umwelt unschädlich sind.

LESEN SIE MEHR

Die Internetseite havet.nu bietet sich als Ausgangspunkt für alle an, die mehr über das Meer wissen möchten. Die Internetseite wird vom Ostseezentrum der Universität Stockholm und dem Forschungszentrum für Meereskunde in Umeå betrieben.

IHR ABFALL

Ein stetig wachsender Anteil des Abfalls, den wir Verbraucher erzeugen, landet am Ende im Meer. Das ist nicht nur in ästhetischer Hinsicht ein Problem. Plastik und andere Abfälle schaden auf viele verschiedene Weisen sowohl uns Menschen als auch der Tier- und Pflanzenwelt. Abfälle gelangen in die Mägen von Vögeln und anderen Tieren und verursachen Krankheiten und einen frühzeitigen Tod. Plastik wird im Meer nicht abgebaut, sondern in kleine Partikel zersetzt, die von Blaumuscheln und anderen Filtrierern aufgenommen werden.

FAKTEN

  • Die Plastiktüte, die Ihre Großmutter im Jahr 1967 vom Segelboot aus ins Meer geworfen hat, ist immer noch da. Plastik wird extrem langsam abgebaut. Es kann zwischen hundert und mehreren tausend Jahren dauern.
  • Die Blaumuschel, die Sie essen, enthält Mikroabfälle. In unseren Meeren schwimmen Mengen von mikroskopischen Abfällen, ein Großteil davon Plastik.
  • Küstenabfall kostet Kommunen jedes Jahr Millionen.
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Eissturmvögel verwechseln Abfälle im offenen Meer mit Nahrung und können sterben, wenn ihre Mägen sich mit Abfällen füllen. Tote Eissturmvögel, die in der Nordsee gefunden wurden, haben im Durchschnitt 23 Stücke Plastik im Magen.
(Quelle: OSPAR-Kommission)

BETROFFENE LEBEWESEN

Im Magen des kleinen Vogels finden sich Abfälle, die der Vogel aufgefangen hat. Der niederländische Meeresbiologie Jan van Franeken hat das Plastik im Mageninhalt toter Eissturmvögel untersucht. In den 1980er Jahren stammte die Hälfte des Plastiks aus der Industrie und die andere Hälfte von Verbrauchern. Heute stammen 90 Prozent des Plastiks von uns Verbrauchern.
(Quelle: Wageningen IMARES in den Niederlanden)

Geisternetze sind Fischnetze, die auf hoher See verlorengegangen sind oder weggeworfen wurden. Sie drehen sich um oder schwimmen umher, während sich Fische und Meeressäuger weiterhin in ihnen verfangen. Wenn Sie voll sind, sinken sie auf den Meeresgrund. Da die Netze aus Synthetik bestehen, halten sie extrem lange. Hunderte von Geisternetzen fischen in der Ostsee jedes Jahr mehrere hundert Tonnen Dorsche.

WAS SIE TUN KÖNNEN

  • Werfen Sie Müll nicht einfach weg, sei es auf dem Land oder auf See.
  • Bekunden Sie Ihr Interesse, beim Säubern von Stränden zu helfen.
  • Fordern Sie andere dazu auf, Abfall nicht einfach wegzuwerfen.


GESETZE & RECHTSVORSCHRIFTEN

Vor 35-40 Jahren war es üblich, Abfälle ins Meer zu werfen. Schiffe und Flugzeuge entsorgten ihre Abfälle auf hoher See. Um dem Problem Herr zu werden, wurde 1972 das Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung ausgehandelt. Das Übereinkommen wurde inzwischen durch ein Protokoll abgelöst, das auf dem Verbot sämtlicher Abfalleinbringung basiert.

LESEN SIE MEHR

Die Internetseite havet.nu bietet sich als Ausgangspunkt für alle an, die mehr über das Meer wissen möchten. Die Internetseite wird vom Ostseezentrum der Universität Stockholm und dem Forschungszentrum für Meereskunde in Umeå betrieben.

Die Stiftung Håll Sverige Rent (Schweden sauber halten, www.hsr.se) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für weniger Verschmutzung durch Abfälle, mehr Recycling und die Förderung der Umweltverantwortung von Einzelpersonen und Organisationen einsetzt.

„Die Zukunft der Ostsee ist bedroht. Deshalb ist es an der Zeit, sich an der Initiative Hållbara Hav zu beteiligen“

IKH Kronprinzessin Victoria

Die Geschichte wurde erzählt von



Die Ostsee ist eines der am stärksten verschmutzten Binnenmeere der Welt. Sie ist einer regen Seefahrt, dem Austreten von Umweltgiften, Überdüngung und Überfischung ausgesetzt. Die Initiative Hållbara Hav (Nachhaltiges Meer) legt ihren Schwerpunkt darauf, die Probleme der Ostsee aus einer interdisziplinären und breit angelegten Perspektive zu beleuchten, aber auch auf all die Anstrengungen zu verweisen, die dagegen unternommen werden. Die Initiative vereint die verschiedenen gesellschaftlichen Akteure, die sich für das Wohl der Ostsee einsetzen. Weitere umfassende Anstrengungen sind nötig – die Initiative Hållbara Hav kann hier etwas verändern und zu konkreten Ergebnissen führen.

Kronprinzessin Victoria beteiligt sich gemeinsam mit Vertretern aus der Forschung, Umweltorganisationen, Wirtschaft und Politik aus den Ostseeanrainerstaaten an der Initiative. Die Brigg Tre Kronor treibt die Initiative mit ihrem umfangreichen Kontaktnetz in der Region voran, und das Schiff wird zur visuellen Verkörperung der Initiative.

Weitere Informationen finden Sie auf www.hallbarahav.nu



Die Brigg Tre Kronor af Stockholm wurde zwischen 1997 und 2008 auf der Insel Skeppsholmen in Stockholm gebaut und ist auf eine Lebensdauer von mindestens hundert Jahren ausgelegt.

Heute ist die Tre Kronor af Stockholm ein segelndes Symbol für den Einsatz des Unternehmens Briggen Tre Kronor AB für eine nachhaltige Zukunft der Ostsee. Sie ist ein schwimmender Treffpunkt für Wissenschaftler, Umweltorganisationen, Politiker und Vertreter der Wirtschaft, die die wichtigsten Fragen zur Ostsee diskutieren.

Fakten über die Tre Kronor af Stockholm
Das Schiff wiegt insgesamt 330 Tonnen und hat eine Segelfläche von 750 Quadratmetern. Der Schiffskörper ist 25 Meter lang und 8,3 Meter breit, und der höchste Mast misst 29,5 Meter.

Weitere Informationen finden Sie auf www.briggentrekronor.se






Wir danken unseren Kooperationspartnern

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